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REACh-Pflichten
   
REACh-Pflichten der Betriebe

REACh weist den Betrieben, die industriell oder gewerblich mit chemischen Stoffen umgehen, bestimmte Aufgaben zu. Diese finden sich teils als "explizite Pflichten" im Text der REACh-Verordnung; teils sind sie aber als "implizite Erwartungen" (Obliegenheiten) unausgesprochen vorausgesetzt. Die Pflichten und Erwartungen unterscheiden sich danach, ob ein Unternehmen in der Rolle als

  • Hersteller oder Importeur bzw.
  • als nachgeschalteter Anwender und hier als
    - Formulierer bzw. als
    - End-Anwender eines Stoffes

in Erscheinung tritt. Dabei kann es vorkommen, dass ein Unternehmen nicht nur eine "REACh-Rolle" auszufüllen hat, sondern mehrere.

Was ein Unternehmen zu welchem Zeitpunkt konkret zu tun hat, hängt zudem davon ab, auf welcher "Station" der Risiko-Bewältigung es sich in Bezug auf den jeweiligen Stoff gerade befindet.

Wenn ein Unternehmen in Erfahrung bringen will, wie es sich auf REACh vorbereiten kann, dann sind die beiden o.g. Zuordnungen zu klären:

  1. Welche "Rolle" nehme ich ein?
  2. Um welche ""Station" des Risikomanagements geht es?

Die einzelnen Arbeitshilfen finden sich in den Rubriken Ergebnisse und Service. Dort findet sich auch Hinweise zum "Praxisführer" von VCI und CEFIC:

 

Einstufung und Kennzeichnung nach GHS:
Den nutzerfreundlich aufbereiteten Text und eine kurze Einführung zur CLP-Verordnung finden Sie hier ...


Guidance der Europäische Chemikalienagentur ECHA

  • Einen sogenannten Pfadfinder der ECHA, den "Guidance on Information Requirements and Chemical Safety Assessment" finden Sie hier ....
  • Den Leitfaden "Guidance on information requirements and chemical safety assessment - Chapter R.16: Environmental Exposure Estimation"  finden Sie hier ...
  • Den Leitfaden "Guidance on information requirements and chemical safety assessment - Chapter R.20: Table of Terms and Abbreviation"  finden Sie hier ...

 

Analyse der REACh-Rollen:

  • Wer muss wann was tun (mit wem kooperieren) - und welche Anreize hat er, dies zu tun?
    Eine detaillierte Beschreibung der einzelnen Rollen und Stationen, einschließlich der zu leistenden Kommunikations- und Kooperationsbeträge sowie der jeweils anzunehmenden Anreizsituation findet sich in der Vorstudie Vorstudie zum RUH-Projekt.
  • Auf der Fachveranstaltung "Risikokommunikation in der Produktkette" am 23.11.06 war in Arbeitsgruppen u.a. an konkreten Fallbeispielen eine Vorbereitung auf REACH möglich.    

 Letzte Aktualisierung: 2009-08-10

 
 
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