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Veranstaltungen

Aktuelles:

Fachtagung REACh und anlagenbezogener Vollzug 
3.11.2010, Landesamt für Umwelt (LfU) München,
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Veranstaltungsreihe des Umweltbundesamtes: REACh in der Praxis 
mehr dazu finden sie hier ....

 


Fachworkshop Nr. 11:
Zugang und Nutzung der REACh-Daten durch die Vollzugsbehörden
31.08.2010, Umweltbundesamt Berlin, Bismarckplatz 1, Raum Nr. 1134
Programm und Folien zu den Vorträgen finden sich unter www.reach-konferenz.de/  

Fachworkshop Nr. 7:
Nutzung der REACh-Informationen für andere sektorale Vollzugsaufgaben
16.09.2007, Hochschule Darmstadt, Haardtring 100, 64295 Darmstadt

Das Umweltrecht knüpft an – auch außerhalb des Chemikalienrechts – an verschiedenen Stellen an Stoffeigenschaften an. Zu nennen sind etwa die Gefährdungsklassen des Wasserrechts, die TA Luft (beispielsweise in Nr. 5.2.7). aber auch die Störfall-Verordnung (siehe die Stoffliste in Anhang I). Hier und an anderen Stellen nimmt das Umweltrecht auf die Ergebnisse des Stoffrechts – etwa zur Einstufung und Kennzeichnung – Bezug.

Welche Veränderungen sich hier durch die im Rahmen von REACh generierten Informationen zu erwarten sind und in welcher Weise dies den Vollzug des sonstigen Umweltrechts (Anlagenrecht, Wasserrecht, Abfallrecht) unterstützen kann, hat der Fachworkshop mit Vollzugspraktikern diskutiert.

Programm und Folien zu den Vorträgen finden sich unter www.reach-konferenz.de/ 

 

Fachworkshop Nr. 6: Wirksame Kontrolle von "Stoffen ohne Wirkschwelle" im Rahmen des Zulassungsverfahrens -
Abschlussworkshop am 10.4.2008 in Dessau

Welche Punkte muss ein Antragstelller berücksichtigen, der einen Zulassungsantrag unter REACh für eine Stoff einreicht, für den es keine klar definierte Schwelle gibt, bei deren Unterschreiten keine unerwünschten Effekte mehr auftreten (PBT, vPvB oder Stoffe, die "ebenso besorgniserregend" sind: Art. 57 REACh)? Diese Frage beantwortet der Verordnungstext nicht eindeutig. Auch die "RIPs" helfen hier bislang nicht wirklich weiter. Gleiches gilt für die Frage, welche Anforderungen die Behörde im Zulassunbescheid definieren sollte.
Klärungsbedürftig erscheint insbesondere, mit welchen Mechanismen sich auch nach Erteilung der Zulassung überprüfen lässst, ob die Angaben aus dem Zulassungsantrag und die Bedingungen, unter denen die Zulassung erteilt wurde, in der Praxis auch tatsächlich eingehalten werden. Denn erst, wenn dies der Fall ist, ist das Ziel der REACh-Verordnung erreicht. Art. 60 Abs. 4 REACh knüpft eine Zulassung für diese Stoffgruppe u.a. an die Voraussetzung, dass die Risikomanagement angemessen und wirksam ist (Buchstabe a).

Das im Auftrag des Umweltbundesamtes und in Kooperation mit dem Öko-Institut und Ökopol durchgeführte Projekt hat die damit verbundenen Fragen genauer untersucht; entsprechende Prüflisten entwickelt und exemplarisch auf zwei Stoffe angewandt. Die Ergebnisse vorzustellen und zu diskutieren, ist Aufgabe des Abschlussworkshops, der am Donnerstag, den 10. April im Umweltbundesamt in Dessau stattfinden.

Das Programm findet sich hier. Anmeldungen bitte per e-mail.

 

 

REACh-EEE-Workshop
In context of the German EU-presidency a workshop with experts from environmental authorities was sceduled for June 25, 2007. It will now take place later in 2007.
Evaluating the Environmental Effectiveness of REACh
(REACh:EEE)
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RUH-Projekt: Ergebnisse

 

1.) Im Rahmen des Projektes "Umsetzungshilfen für ein erfolgreiches Risikomanagement im Rahmen von REACH (RUH)" erfolgte die öffentliche Präsentation der Projekt-Ergebnisse am Mittwoch, den 22. November 2006 im Bundespresseamt, Berlin.

Die Einladung zur Veranstaltung und das Veranstaltungsprogramm finden Sie hier ... 

 

2.) Am Donnerstag, den 23. November 2006 fand in Berlin eine Fachveranstaltung "Risikokommunikation in der Produktkette" im Umweltbundesamt statt.

Mehr dazu finden sie hier ....

Die Folien der Vorträge zur AG1 sowie den Leitfaden und Checkliste für erste Schritte zur Vorbereitung auf REACH im Betrieb (als pdf-Datei mit Lesezeichen) finden Sie hier ...

 

3.) Im Rahmen des Forschungsvorhabens "REACH Umsetzungshilfen" (RUH) fand am Mittwoch, den 11. Oktober 2006, im Umweltbundesamt in Berlin der zweite Behörden-Workshop unter dem Titel "Strategische Überwachung nach REACH -Zusätzliche Informationen und strategische Optionen aus der Sicht des sektoralen Umweltrechts" statt.  

Die Tagesordnung finden Sie hier ...

Ein Papier zur Vorbereitung des Workshops finden Sie hier ...

Ein Papier mit grundlegenden Informationen zu REACH und zur Vorbereitung auf den ersten Behördenworkshop finden Sie hier ...

 

Näheres erfahren Sie demnächst auf der REACh-Konferenz-Website des Umweltbundesamtes unter www.reach-konferenz.de, wo sie auch den Tagungsband "REACH in der Praxis" und die Präsentationen zu den einzelnen Veranstaltungen der Jahre 2008-2010 herunterladen können.

Letzte Aktualisierung: 2010-11-05

 
 
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